Name:
Arachinia

Aussehen:
Anmerkung zum Verständnis:
Die folgenden Niederschriften beinhalten lediglich jene Sachverhalte, die von diesem seltsamen Volk bekannt und bestätigt sind. Somit wird keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit erhoben. Denn trotz mancherlei Gerüchte und Vermutungen – die ebenfalls kurz Erwähnung finden können –, ist über die Arachinia noch wenig bekannt.

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Im allgemeinen bieten alle Arachinia dem Blick eine obskure Mischung aus Spinnenwesen und menschlichem Geschöpf.

Zwar besitzen sie einen Großteil jener Merkmale, die typisch für die humanoiden Völker sind. Wie etwa der aufrechte Gang auf zwei Beinen. Zwei Arme, die an sichtbaren Schultern ansetzen. Und dreifingrige Klauen, die mit einem beweglichen Daumen ausgestattet sind. Doch darüber hinaus besteht kaum noch Ähnlichkeit zu einem Menschen, Zwerg oder Elf.
Statt von Haut oder Fell sind ihre Körper komplett von leichten, aber sehr widerstandfähigen Chitinplatten umhüllt. Und Auf ihren Rücken sitzen sechs zusätzliche Gliedmaßen: die sogenannten Spinnenarme (genauere Erklärung siehe Besonderheiten).
Zudem sind die "Gesichter" der Arachinia allein nach dem Vorbild ihrer tierischen Verwandten geformt. So läßt sich zum Beispiel keinerlei Behaarung erkennen. Ebensowenig wie irgendeine Form eines Riechorgans. Was jedoch nicht heißt, daß die Arachinia nicht über diesen Sinn verfügen. Er ist sogar sehr gut ausgeprägt.
Dafür besitzen sie ein Paar übergroße Facettenaugen – ähnlich denen der Libellen. Und statt normaler Münder sind sie mit Mandibeln ausgestattet, die ihnen als Kau-, Sprech- und Schneidwerkzeuge dienen. Wobei diese je nach Kaste unterschiedlich stark ausgeprägt sind.

Untereinander differenzieren sich die Arachinia vor allem durch ihre Größe und die Färbung ihres Chitinpanzers. Dabei deutet der allgemeine Grundton auf die Unterart hin, zu der eines dieser Geschöpfe gehört, während der darüber liegende Schimmer seine Kaste verrät.
Die einzigen Unterarten, die bis jetzt auf den sieben Inseln gesichtet wurden, sind die Arachinia Infernis und die Arachinia Glaceris. Und diese unterscheiden sich insoweit voneinander, daß die Infernis grundsätzlich schwarzrot gefärbt sind. Wohingegen die Glaceris einen schwarzblauen Chitinpanzer besitzen.

Lebensraum:
Obgleich die Arachinia Glaceris auf Zoorna Seven gesichtet wurden, liegt ihr eigentlicher Lebensraum außerhalb der Inselreiche. Sie kamen lediglich im Zuge des Drachenkrieges nach Zoorna Seven; und verschwanden danach wieder. Wobei sich jedoch hartnäckig das Gerücht hält, daß sich einige dieser Geschöpfe in den eisigen Höhen des Gebirges niedergelassen haben.

Die Arachinia Infernis sind fast ausschließlich auf Altair anzutreffen. Und ihr dortiges Herrschaftsterritorium erstreckt sich über jenen zentralen Teil, der als die Feuerfelder von Arachnia bekannt ist. Darüber hinaus sind sie bis jetzt nur vereinzelt gesichtet worden (genauere Erklärung siehe Geschichte).
Die einzige Ausnahme hierbei bildet die Menschenstadt Chaos. Diese wird von den Infernis als Teil ihres Reiches angesehen. Weswegen sie sich im ständigen Krieg mit den Eiselfen befinden, die Chaos ebenfalls für sich beanspruchen.

Lebenserwartung:
Die Lebenserwartung der Arachinia ist höchst umstritten. Und es gibt diesbezüglich auch keine fundierten Aussagen. Aber es wird vermutet, daß das erreichbare Alter – wie so vieles anderes – von der jeweiligen Kaste abhängt.

Gesellschaft:
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Verhalten gegenüber Anderen:
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Besonderheiten:
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Geschichte:
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